Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit Eine intersektionale Perspektive zur Orientierung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit

  • Eine intersektionale Perspektive zur Orientierung und Weiterentwicklung der Gemeinwesenarbeit. In dieser Arbeit wird die Übertragbarkeit einer intersektionalen Perspektive auf die Praxis der Gemeinwesenarbeit (GWA) überprüft. Dies erfolgt anhand der intersektionalen Mehrebenenanalyse (IMA) von Nina Degele und Gabrielle Winker und wird auf ein lokales GWA Projekt (Stadtteilmütterprojekt in Berlin-Neukölln) angewendet. Mit diesem Analyseverfahren werden Macht- und Herrschaftsverhältnisse entlang der Strukturkategorien Klasse, Geschlecht, ‘Rasse‘ und Körper auf mehreren Ebenen (Struktur-, Identitäts- und Repräsentationsebene) systematisch ergründet. Abschließend werden im Fazit die konkreten Ergebnisse der Analyse auf die GWA im Stadtteil übertragen und mögliche Schlussfolgerungen gezogen, wie weit eine intersektionale Perspektive zur Orientierung und Weiterentwicklung der GWA beitragen kann. Auch die intersektionale Perspektive als Reflexionsinstrument in anderen Feldern der Sozialen Arbeit wird in den Blick genommen.

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Metadaten
Author:Sven Claussen
URN:urn:nbn:de:bsz:753-opus4-7853
Referee:Andrea Janßen, Maria Bitzan
Advisor:Andrea Janßen, Maria Bitzan
Document Type:Bachelor Thesis
Language:German
Year of Completion:2019
Publishing Institution:Hochschule Esslingen
Granting Institution:Hochschule Esslingen
Date of final exam:2019/05/09
Release Date:2019/11/19
Tag:Gemeinwesenarbeit; Intersektionalität; Migration; Stadtteilarbeit
GND Keyword:Gemeinwesenarbeit; Intersektionalität; Migration; Stadtteilarbeit
Pagenumber:82
DDC class:300 Sozialwissenschaften / 360 Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
Licence (German):License LogoVeröffentlichungsvertrag ohne Print-on-Demand